Erfahrungsbericht: Frieda Väth


Geburtsdatum
: 10.06.1933
Beruf: Hausfrau

Wie war Ihr Krankheitszustand vor Beginn der MKT?

Seit Jahren hatte ich große Schmerzen am Rücken und in den Beinen. Ich konnte mich fast nicht mehr bücken und laufen. Nur mit starken Schmerzmitteln war dies möglich. Nach vielen Behandlungen und Therapien habe ich keinerlei Linderung erfahren. Am 03.03.2004 stellte man bei mir schließlich folgende Diagnose:

„Spondylolisthesis L4/5, Grad I (Meyerding), Degeneration mehrerer lumbaler Bewegungssegmente, Osteochondrose der LWS L5-S1, Bandscheibenprotrusion L4/L5 mediolat. re. , Spondylarthrose der LWS, Coxarthrose 3-48 beids. Mit Osteophytenanbauung, Retrolisthesis L2/L3“. Nun wollte man mich in einer Spezialklinik operieren, die Wartezeit betrug jedoch 2 Jahre.

Nach einem totalen Zusammenbruch kam ich auf Empfehlung zu Herrn Dr. Alfen – Facharzt für Orthopädie und Chirotherapie. Er riet mir von einer sehr schwierigen OP ab und empfahl mir die MKT-Behandlung.

Wie hat sich Ihr Krankheitszustand durch die MKT entwickelt?

Schon nach kurzer Zeit – etwa 6 Wochen – konnte ich eine wesentliche Besserung feststellen. Der Schmerz hatte nachgelassen und mein Bewegungsapparat funktionierte immer besser. Nach 2 Jahren konnte ich als Alleinstehende meine Arbeit wieder vollkommen allein erledigen- wenn auch nicht ganz schmerzfrei. Meine Wirbelsäule wurde so gut stabilisiert, dass ich im Juni 2006 an der Hüfte operiert werden konnte.

„Spondylolisthesis L4/5, Grad I (Meyerding), Degeneration mehrerer lumbaler Bewegungssegmente, Osteochondrose der LWS L5-S1, Bandscheibenprotrusion L4/L5 mediolat. re. , Spondylarthrose der LWS, Coxarthrose 3-48 beids. Mit Osteophytenanbauung, Retrolisthesis L2/L3, Zust. Nach Hüft-TEP li. Nicht zementiert 6/2006, Zust. nach 2 maliger Thrombose im li. Bein, Zust. nach Thrombose M Iliopsoas li. 08.02.2007, re. Konkave Torsionsskoliose, Coxarthrose re.“ Ich war wieder am Nullpunkt angelangt.

Wie ist Ihr Zustand zum jetzigen Zeitpunkt?

Seit November 2007 bin ich nach langer Auszeit wieder bei Dr. Alfen in MKT-Behandlung. Es geht mir schon wesentlich besser. Seit Januar diesen Jahres mache ich zweimal wöchentlich Kieser-Training mit großem Erfolg.

Ein Restschmerz wird mir wohl immer bleiben, aber damit kann ich gut leben. Mein Wunsch und mein Ziel sind, eine OP an der Wirbelsäule zu umgehen.

Sonstiges

Ich wünsche mir, dass der Behandlungsmethode bei den Krankenkassen endlich mehr Beachtung geschenkt wird. Es könnte vielen Menschen eine sündhaft teure Operation mit schlimmen Folgen erspart bleiben. Man verhindert mit Gewalt, den kranken Menschen kostgünstig und mit geringerem Aufwand zu helfen.