Erfahrungsbericht: Karl-Heinz Burkhart


Geburtsdatum: 14.12.1944
Beruf: Betriebsingenieur, seit 2005 in Rente

Wie war Ihr Krankheitszustand vor Beginn der MKT?

Diagnose: Stenose des Spinalkanals durch Bandscheiben, Polyarthralgie und Bandscheibendegeneration L4-5. Nach meiner Operation (Versteifung des 4. und 5. Halswirbels durch Carbonringe) und öffnen des Spinalkanals, gingen meine vorherigen Schmerzen in einen Dauerzustand über.

Dieser permanente Schmerz zog sich vom Halswirbel über den Hinterkopf, begleitet von dem ständigen Gefühl der Übelkeit bis hin zum Erbrechen. Schlafen war eine Qual, da auf dem Rücken liegen nicht mehr und auch das seitliche Schlafen nicht durchgängig möglich war.

Ruckartige Bewegungen, beispielsweise beim Autofahren, verstärkten das o.g. Problem noch weiter.Aufgrund dieser Tatsachen wurde ich zu 50 % als Schwerbehindert eingestuft.

Wie hat sich Ihr Krankheitszustand durch die MKT entwickelt?

Über einen Zeitraum von ca. 6 Wochen bekam ich zwei Mal wöchentlich die MKT-Behandlung. Hier erhielt ich eine spezielle Anwendung für den Halswirbelbereich. Die Muskulatur der Rücken- und hauptsächlich Halsmuskulatur wurden hierbei vorsichtig gestärkt.

Durch diese anstrengenden Anwendungen, die selbstverständlich aufgrund der o. g. Problematiken teilweise sehr schmerzhaft für mich waren, stellten sich jedoch sehr schnell erste Erfolge ein. Mein Zustand besserte sich, die Schmerzen ließen nach und hauptsächlich das permanente Gefühl der Übelkeit ließ endlich nach.

Wie ist Ihr Zustand zum jetzigen Zeitpunkt?

Nachdem ich nun auch hier in Bad Homburg (Iso-Doc Institut Für Therapie U. Prävention) die Möglichkeit habe, weiterhin meine Halsmuskulatur zu stärken – dies tue ich zwei Mal wöchentlich – bin ich für meine Verhältnisse ‚nahezu beschwerdefrei‘. Die Übelkeitsgefühle sind weg und auch das Schlafen auf dem Rücken ist wieder möglich. Durch diese Beschwerdefreiheit kann ich mich auch wieder sportlich  betätigen und somit walke ich ebenfalls zwei mal wöchentlich einige Stunden. Auch dies führt selbstverständlich zur Verbesserung meines gesundheitlichen Zustandes.