Sind es die knöchernen
Strukturen der Wirbelkörper, die sich mit der Zeit abnutzen? Oder eher
die Bandscheiben, die als Stoßdämpfer zwischen den einzelnen
Wirbelkörpern liegen? Sind es die aus dem Rückenmark austretenden
Nerven? Sind es die kleinen Zwischenwirbelgelenke die nicht mehr
reibungslos funktionieren? Die Sehnen und Bänder? Oder das
Iliosakralgelenk?
Es ist ganz offensichtlich: Rückenschmerzen können ihren Ursprung an ganz unterschiedlichen Strukturen der Wirbelsäule haben. Sind die Muskeln, die die Wirbelsäule stabilisieren, zu schwach, führt dies zu einer Überbelastung der kleinen Wirbelgelenke und Bandscheiben. Frühzeitige Abnutzungserscheinungen machen sich bemerkbar. Es kommt zu Blockaden, Schäden an den Bandscheiben, entzündlichen Reizzuständen und Kompressionen von Nervenwurzeln (z.B. Ischiasnerv).
Schmerz » Schonung » Muskelschwund » Instabilität » Schmerz

Den Teufelskreis des Dekonditionierungssyndrom zu durchbrechen, bedarf es eine muskuläre Kräftigung und Verbesserung der Beweglichkeit am Ort der Beschwerden.